Vergleichsschießen der Jagdhornbläser 2009
Das 13. Vergleichsschießen der Jägerhornbläsercorps der Kreisjägerschaft Flensburg fand am 12.September 2009 wie immer auf dem Schießstand Bilschau statt. Das Wetter und die gute Stimmung erlaubten einen reibungslosen Ablauf des jagdlichen Schießens, das durch das Jägerbläsercorps Jörl vorbereitet und durchgeführt wurde. Die Gesamtleitung hatte die Obfrau für das Jagdhornbläserwesen Mandi-Rose Wargenau-Hahn. Die gute gastronomische Betreuung lag in den Händen von Jürgen-Heinrich Thomsen des Bilschaukruges.
Am Ende des Tages standen folgende Ergebnisse fest:
Mannschaftssieger Jägerbläsercorps:
1. Jörl 562 Punkte
2. Streichmühle 558 Punkte
3. Flensburg-West 544 Punkte
4. Schafflund 457 Punkte
5. Gelting-Sörup (3 Schützen) 369 Punkte
Die Einzelwertungen:
Kugelpokal Damen:
1. Mandi-Rose Wargenau-Hahn, Streichmühle 85 Punkte
Schrotpokal Damen:
1. Brigitte Richter, Streichmühle 8/1 Tauben
Kugelpokal Herren:
1. Hermann Caspersen, Jörl 99 Punkte
2. Hauke Ziergöbel, Streichmühle 98 Punkte
3. Wilfried Christiansen, Gelting-Sörup 98 Punkte
Schrotpokal Herren:
1. Hauke Ziergöbel 13/2 Tauben
2. Hans-Wiele Petersen, Streichmühle 12/0
3. Jürgen-Heinrich Thomsen, Flensburg-West 12/2
Die Ehrenscheibe (gestiftet von Peter Henningsen) errang Hauke Ziergöbel.
Das Kleinkaliberschießen, unter der Leitung von Ute Rothe-Bock und Peter Henningsen, fand zum 11. Male statt.
Es erbrachte folgende Ergebnissse:
Herren:
1. Wolfgang Petersen 46 Ringe
2. Niklas Peter Hahn 45 Ringe
3. Jan Hünefeld 42 Ringe
4. Kai Jacob Wree 41 Ringe
5. Hans Petersen 40 Ringe
6. Wilfried Christiansen 40 Ringe
7. Peter Hahn 33 Ringe
8. Hauke Ziergöbel 32 Ringe
Damen:
1. Anke Jens 46 Ringe
2. Levke Bock 45 Ringe
3. Sonja Petersen 43 Ringe
4. Steffanie Koch 42 Ringe
5. Inken Christiansen 39 Ringe
6. Ruth Muschalla 28 Ringe
Das Schießen für den Nachwuchs mit angemessenem Kaliber hatte folgendes Ergebnis:
1.Fynn Henningsen 44 Ringe
2. Henning Andresen 44
3. Jana Petersen 43
4. Bent Petersen 43
5. Daniel Moder 42
6. Malte Hünefeld 42
7. Lars Caspersen 42
8. Niels Jensen 40
9. Jörg Andresen 39
10. Tom Edwards 37
11. Christoph Andresen 36
12. Kai Koch 30
13. Thordis Christiansen 29
14.Jan Koch 25
15. Jannis Christiansen 23
16. Fin Koch 6
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Neben den Pokalen für die Sieger gab es auch noch Geschenke, die Peter Hennigsen allesamt bei verschiedenen Firmen und der Kreisjägerschaft erbeten hatte.
Spender waren:
Firma Peters Mohrkirch, Kreissparkasse Sterup, Raiffeisenbank Süderbrarup, Spielwaren Schmidt Kappeln, Edding-Jagd Flensburg, Kreisjägerschaft Flensburg
Mit dem gemeinsamen musikalischen Auftritt aller Bläsercorps und dem Dank an alle Helfer und Teilnehmer verabschiedete Mandi-Rose Wargenau-Hahn alle Bläserinnen und Bläser.
Volkmar Gronau (KJS-Flensburg)
Streichmühler Bläser- Erfolg beim Landeswettbewerb
Mandi-Rose Wargenau-Hahn und Traudl Stoll insgesamt dreimal Landesmeister
Die Jagdhornbläser aus Streichmühle können in der Landesspitze gut mithalten. Das zeigte sich kürzlich beim Bläserwettbewerb des Landesjagdverbandes in Eutin.
An neun verschiedenen Disziplinen nahmen 113 Starter in Form von Gruppen, Duos oder als Solisten teil. Hochkarätige Konkurrenz gab es in der Klasse G, die gemischt besetzt ist mit kleinen und großen Hörnern in der Tonart B. Dort belegte das Jägerbläsercorps Streichmühle unter 26 Gruppen einen sehr guten dritten Platz. Nach 2005 und 2006 zum dritten Mal Landesmeister in der Klasse ES mit den in dieser Tonart gestimmten großen Hörnern wurde die Gruppe „Angeliter Parforce“.
Geleitet werden beide Formationen von Mandi-Rose Wargenau-Hahn. Mit dazu gehört auch Traudl Stoll. Beide traten dann gemeinsam als Duo in den Wettbewerben mit den kleinen, dem sogenannten Pless-Horn, und dem ES-Horn an. Dabei errangen sie jeweils den ersten Platz, wurden also ingesamt dreimal Landessieger. Beim ES-Horn Duo gingen auch die beiden nächsten Plätze mit Martin Pankratz und Wolfgang Mordhorst sowie Brigitte Richter und Rolf Grothkopf an Bläser aus Streichmühle.
Der Landeswettbewerb wurde bei bestem Sommerwetter zum großen Teil vor der herrlichen Kulisse des Schlosses Eutin ausgetragen. Zum Abschluss und zur Einstimmung auf die Preisverteilung beteiligten sich einige hundert Bläser an einem fast einstündigen klangintensiven Konzert mit jagdlicher Musik. Anschließend nahm dann Präsident Dr. Klaus-Hinnerk Baasch vom Landesjagdverband die Siegerehrung vor
Text und Foto: (Wilhelm van de Loo)
Jägerbläsercorps Streichmühle aktuell :
Jagd und Blasen in der Jagdresidenz Drewitz in der Mecklenburger Schweiz am Wochenende 14.-16.11.2008 :
Als Dankeschön für unser Konzert bei der Einweihung des Strandhotels Glücksburg im Frühjahr folgten wir der Einladung des Hausherrn der feudalen ehemaligen Jagdresidenz des damaligen Staatsratsvorsitzenden Erich Honnecker im Naturpark Drewitzer Heide. Das Wochenende mit Ansitz, Blasen, Wellness, Spaziergängen, Wildessen und kameradschaftlichem Gedankenaustausch verlief viel zu schnell und hinterläßt bei uns allen nachhaltige Eindrücke und den Wunsch, noch mal dorthin zu reisen. Dies soll im nächsten Jahr um dieselbe Zeit in noch intensiverer Form geschehen. Wir freuen uns drauf! !
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Eindrucksvolle Hubertusmesse der Kreisjägerschaft
Gleichrangigkeit von Recht auf Nutzung und Pflicht zum Schutz der Natur
Als einen in Wort und Musik beeindruckenden Gottesdienst erlebten die Besucher die herbstliche Hubertusmesse der Kreisjägerschaft Flensburg in der St. Katharinen-Kirche zu Gelting.
Zunächst las Lektor Claus-Ernst Clausen einen Abschnitt aus der Schöpfungsgeschichte. Dann hielten die Geltinger Pastorin Janine Linde und ihre Kollegin Maren Schröder aus Drelsdorf bei Husum wechselweise die Predigt. Darin betonten sie, dass im Alten Testament keine naturwissenschaftliche Entstehungsgeschichte beschrieben werde, sondern ein Geschehen, das den Geist Gottes atme. Die Natur sei keine Selbstverständlichkeit, sondern sein Geschenk. „Natur ist nicht Gott, sondern Gottes Schöpfung.“
Die Legende vom heiligen Hubertus, als wilder Jäger durch das Kreuz im Geweih eines Hirsches zur Besinnung gebracht, solle jedem als Anstoss dienen, sein Handeln selbstkritisch zu hinterfragen. Die Bibel und das Christentum räumten dem Menschen das Recht ein, die Natur zu nutzen. Gleichrangig daneben stehe aber die Verpflichtung, sie zu schützen und sorgsam mit ihr umzugehen.
Den musikalischen Part in der liturgischen Abfolge des Gottesdienstes übernahm mit Introitus, Kyrie, Gloria und Sanctus die Gruppe „Angeliter Parforce“ unter Leitung von Mandi-Rose Wargenau-Hahn. Die zehn Bläser in traditioneller Reitkleidung brachten in der Kirche mit ihrem großen Altarraum den eindringlich rauen Klang ihrer großen Naturhörner vier- und zum Teil fünfstimmig hervorragend zur Geltung. Dabei kam es nach Lesung und Fürbitte bei zwei weiteren Stücken auch erstmalig zu einem genau abgestimmten Zusammenspiel mit Dr. Detlef Bielefeld an der Orgel.
Zu Beginn der Hubertusmesse hatte Bernd Marquardsen, der Leiter des Hegeringes II (Ostangeln), die mehr als 250 Besucher begrüßt, unter ihnen auch Präsident Dr. Klaus-Hinnerk Baasch vom Landesjagdverband und seine Ehefrau. Ein ausdrücklicher Dank galt allen Mitwirkenden und insbesondere denen, die vorher für die stilvolle, aber zurückhaltende Ausschmückung der Kirche mit ihrem klassizistisch gestalteten Innenraum gesorgt hatten.
Dem Gottesdienst vorangegangen war ein jagdliches Konzert, dargeboten von Mitgliedern der beiden Jagdhornbläserkorps Gelting-Sörup und Streichmühle, unter Leitung von Anke Jens.
Quelle: sh:z/Flensburger Tageblatt/Text und Foto: Wilhelm van de Loo vom 04.11.2008
Bilderbogen Hubertusmesse Gelting 2008
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"La Chasse"-Konzert zugunsten der St.-Johannis-Kir
Um einen besonderen Klang zu erzeugen, vor allem aber eine gewisse Mindestlautstärke, stellten sich die Bläser auf den Altartreppen mit dem Rücken zum Publikum.
Den Zeitungsbericht mit dem Bild in Originalgröße finden Sie HIER
Benefizkonzert derRotarier bringt 3500 Euro
Barocke Jagdklänge locken Besucher in Kirche /Einnahmengehen an Lebenshilfe
Keitum/kl– Den Blicken der Apostelfiguren des Flügelaltars von St. Severin bot sich am Donnerstagabend anlässlich des Benefizkonzertes der Sylter Rotarier für den Erweiterungsbau der Sylter Lebenshilfe ein ungewohntes Bild: Das zwölfköpfige Ensemble „Chors et Chants des Chasse“ (Hörner und Lieder zur Jagd) präsentierte unter Leitung von Prof. Uwe Bartels, an der Orgel begleitet von Martin Stephan, einen bunten Reigen an Kompositionen barocker Jagdklänge,aufgelockert durch zeitgenössische Kompositionen, solistische und gesangliche Partien. „Rund 3500 Euro konnten wir an diesem Abend einnehmen“, sagt Rotary-Präsident Dr. Thomas Blanck. Insgesamt wurden dieses Jahr somit bereits 56000Euro für die Lebenshilfe gesammelt. Stimmungsvoll war der Auftakt mit einem Introitus, den Spieler des Hegerings Sylt von der Empore herab als anrührende Einstimmung präsentierten. Bereits da fiel die klangliche Vielfalt und melodische Differenziertheit des Jagdhorns und des Alphorns auf. Das stellte die schweizerische Komposition „Am Wegkreuz“ unter Beweis. Drei Alphörner, die beinahe den gesamten Altarraum ausfüllten, ließen ihre Töne gebieterisch durch den Kirchraum erklingen. Vom Ende des Kirchenschiffes erfuhren sie durch Bartels' Hörnerklänge ihr (künstlich herbeigeführtes) Echo. Es folgt dem ehernen Grundsatz: Blase in den Berg hinein, aber nur, wenn du ein Echo hast! Ein ungewöhnliches Bild auch beim Vorspiel zur großen St.-Hubertus-Messe. Jagdlich gewandet und in Reih und Glied aufgestellt, den Vorreiter bei der Jagd (Piqueur) im Blick und nicht die abendlichen Besucher, erscholl denen dafür „mit vollem Klang“ (Bartels) der musikalische Auftakt zur Jagd entgegen.
Kontrastreich dagegen die von Bartels komponierte „Kleine Serenade“, die er als „romantisch, schmiegsam und verzaubernd“ beschrieb oder die Arie des böhmischen Komponisten Franz Anton Sporck, die ihren lyrischen Schwermuts wegen unweigerlich an Rilkes zutreffende Charakterisierung böhmischer Musik denken ließ:„Mich rührt so sehr böhmischen Volkes Weise. Schleicht sie ins Herz sich leise, macht sie es schwer.“ Eine meisterliche Leistung: Die Orgelimprovisation Martin Stephans zum Thema „Wie lieblich schallt durchFeld und Wald des Waldhorns süßer Klang“. Man hörte fernen Hörnerklang, der zur Jagd rief oder zur Versöhnung mit der Natur erklang, erspürte Landschaften oder die sommerliche Sonne. Eine in sich abgeschlossene musikalische Dichtung. „Längst wäre der Abend nicht so schön gewesen, hätte es Programme gegeben,“ stellte Blanck am Ende fest und spielte damit auf die humorvolle Führung Bartels' durch den Abend an. Den Dankesworten Udo Kotzkes, erster Vorsitzender der Lebenshilfe, folgte der Wunsch der Hausherrin von St. Severin, Pastorin Susanne Zingel, auf einen zweiten Besuch. Die Besucher bestärkten sie mit ihrem lebhaften Beifall.
Quelle: Sylter Rundschau
21. Landeskürwettbewerb auf der Insel Sylt
Viel Erfolg bei dem 21. Landeskürwettbewerb für die Kreisjägerschaft Flensburg Stadt und Land auf der Insel Sylt
Jagddhornbläsercorps kehrten mit vielen Meistertiteln nach Angeln zurück
Das Abenteuer Landesmeisterschaft begann für die drei Bläsergruppen, dem Jägerbläsercorps Streichmühle mit den B-Hörnchen Steichmühle und der Gruppe Angeliter Parforce schon bereits am Freitag mit der Anreise nach Rantum , wo alle Bläser/innen in einem wunderschön gelegenen Tagungshaus untergebracht waren.
Dem Wettbewerb ging ein intensives Training vorweg, in dem Corpsleiterin Mandi-Rose Wargenau-Hahn in bekannter Manier nicht nur die drei Corps, sondern auch die Einzelbläser und Kleinformationen zur Höchstleistung brachte. Diese Vorbereitung setzten sich auch an diesem Wochenende fort. Einige Übungseinheiten in den Dünen und in Westerland, wechselten sich mit dem Beiprogramm, das den Teamgeist fördern sollte, ab.
Am Sonntag war es dann endlich so weit. Schon früh am Morgen ging es mit dem Sonderbus nach Westerland, die Sonne lachte nicht, doch die Bläser und Bläserinnen hatten sie im Herzen. Nachdem alle gemeinsam die Veranstaltung mit der Begrüßung eröffnet hatten, gingen wir zum zweiten Wettbewerbsort.
Auf dem Rathausplatz bliesen die Gruppen und Duos in Es, und dann, heiß ersehnt, die jugendlichen Solobläser mit ihren Gruppen.
Die Gruppe Angeliter Parforce konnte sich leider nicht in vollständiger Besetzung präsentieren, erblies sich jedoch den Titel des Landesvizemeisters in Es.
Das Duos „M&M“, was soviel wie mutig und musikalisches heißt und die Namen Annette Mahnke-Nissen und Wolfgang Mordhorst verbirgt, errang den 2. Platz, das Duo „Geläut“ mit Traudl Stoll und Mandi-Rose Wargenau-Hahn, wurde mit ihren zwei Brackensignalen Landesmeister.
Die „B-Hörnchen Streichmühle starteten in einer kleinen, aber feinen Gruppe und errangen mit dem 3 stimmigen Jägermarsch von Stief und dem Signal „Auf Wiedersehen den Vizelandesmeistertitel.
Hanna-Helena Hahn und Annalena Matthies wollten es wissen und stellten sich dem begehrtem Soloblasen. Mutig und mit einem wunderbaren Signalton, wie es sich für ein Jagdhorn gehört, erblies sich Hanna den 3. und Annalena den 8. Platz.
Eine weitere Formation, die auch sehr jagdpraxisnah ist, ist das Duo-Blasen in „B“. Hier kommt es besonders auf das Zusammenspiel und die Intonation an. Es wurde viel geübt und zu jeder Gelegenheit der Auftritt für die Landesmeisterschaft geprobt.
18 Duos waren angetreten, die sich alle einen eigenen Namen gegeben hatten. Es war das „Kahlwild –Duo“ und das „B-Hörnchen-Duo“, das bei strömendem Regen einen Schirmherren zum Auftritt brauchte. Die Konkurrenz war sehr groß, doch bei der Siegerehrung hieß es dann Landesmeister im Duo-Blasen ist das Kahlwild-Duo mit Traudl Stoll und Mandi-Rose Wargenau- Hahn. Freude war auch unter dem B-Hörnchen-Duo, denn obwohl sie sich mit den Erwachsenen, den sogenannten „Profis“ gemessen hatten, belegten Annalena und Hanna einen hervorragenden 6. Platz. Da kann man nur sagen macht weiter so!Nach all dem schönen Jagdhornblasen knurrte nun aber der Magen, aber bitte nicht zu viel, denn nach der Mittagspause stürmte das Jagdhornbläsercorps Streichmühle die Musikmuschel auf der Kurpromenade zu ihrem Auftritt in der Klasse G.
In dieser Klassifizierung bläst man mit dem kleinen Fürst-Pless-Horn und dem großen Parforce-Horn in “B“ gemischt. Die Streichmühler hatten sich ganz besondere Rhythmen ausgesucht, um es der starken Konkurrenz zu zeigen.
Nach dem „Jagd-Galopp“ folgte dann der „Schnepfenstrich“, der die Bläser und Bläserinnen aus Streichmühle bis auf das Höchste forderte. Alle waren wieder einmal auf den Punkt genau zu ihrer Höchstform aufgelaufen. Es hat geklappt! Prima! Besser hätte das Jägerbläsercorps Streichmühle nicht sein können und jeder einzelne Bläser und Bläserin hat sein Bestes gegeben.
Jeweils mit einem Punkt unterschieden sich die ersten Plätze und so waren alle zufrieden, das wir einen sehr guten vierten Platz erhielten. Sind es doch Nuancen, die das Jägerbläsercorps von dem Landesmeister trennte.Auch die Sonne lachte nun wieder und alle Bläser versammelten sich noch einmal am wunderschönen Strand und der rauschenden Nordsee um Abschied von Sylt zu nehmen.
(KJS-Flensburg), Mandi-Rose Wargenau-Hahn
Bildergalerie [1] vom 21. Landeskürwettbewerb
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Bildergalerie [2] vom 21. Landeskürwettbewerb
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Uraufführung in St. Martin in Steinbergkirche
Als Uraufführung kann der Auftritt des Bläserkreises „Cors et Chants de la Chasse“ in Zusammenspiel mit Orgel in der Kirche St. Martin in Steinbergkirche während des Sonntagsgottesdienstes bezeichnet werden.
„Wie die Musik in den Herzen der Zuhörer so soll Gottes Wort Resonanz in den Seelen der Menschen finden“ begann Pastor Hans Baron seine Predigt, nachdem der Bläserkreis, der sich aus Mitgliedern aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein zusammensetzt, mit dem musikalischen Teil der Andacht begonnen hatte. Unter der Leitung von Prof. Uwe Bartels füllte diese Gruppe den Gottesdienst mit Liedern und Instrumentalstücken zum Themenkreis Jagd und Natur in der frühlingshaft geschmückten Kirche.
In vielen Übungsstunden hatten sich die Bläser unter Leitung von Frau Mandi-Rose Wargenau-Hahn, die auch die „Angeliter Parforce“, eine Bläsergruppge mit Parforcehörnern, leitet, auf diesen Tag vorbereitet. Auf unterschiedlich klingenden Hörnern, auch Alphörnern, teilweise in Begleitung der Orgel, musizierten sie Stücke aus der Klassik, Romantik und der Moderne von französischen, österreichischen und deutschen Komponisten, wobei auch Gesangseinlagen zum Vortrag kamen. Der Zusammenklang von Tönen aus unterschiedlichen Instrumenten, einmal kräftig, dann wieder gedämpft vorgetragen und damit unterschiedliche Stimmungen erzeugend, schlug die Zuhörer in seinen Bann. Zunächst zögerlich, weil in der Kirche, dann aber mit Begeisterung bedankten sich die Besucher für die einzelnen Beiträge mit viel Applaus. Die Kollekte zum Schluß der Andacht erbat sich Pastor Baron für die Förderung der Kirchenmusik, eine Bitte, der sich die Besucher nach diesem eindrucksvollen Erlebnis, nicht verschlossen haben.
(KJS-Flensburg), Volkmar Gronau
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